KAPVERDEN . Die Insel Santiago

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KAPVERDEN . Die Insel São Vicente
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KAPVERDEN – SANTIAGO


Santiago, die Afrikanische


DIE INSEL SANTIAGO AUF KAPVERDEN


SANTIAGO – Kapokbaum

SANTIAGO

Die größte Insel der Kapverden


Kulturell geprägt von Afrika

Ankunft in Praia, der Hauptstadt der Kapverden. Wir beziehen unser Guesthouse, übermüdet vom Flug, von der Ankunftszeit nach Mitternacht und der Zeitverschiebung im Sommer um 3 Stunden.
Am Morgen entdecken wir das "Plateau", die Altstadt der Hauptstadt. Kleine Gassen, moderne Kirchen, chinesische Billigläden en masse und farbenfrohe Märkte gestalten das Bild der Altstadt. Farbige Menschen in allen Variationen, dunkel- bis hellhäutige, mit feinen Gesichtszügen, mit afrikanischer Physiognomie und wenige europäisch anmutende Einwohner beleben das Straßenbild.
Später nehmen wir uns einen Mietwagen, der erstaunlich teuer ist, und fahren in Richtung Cidade Velha, einem ehemaligen, portugisischen Fort. Cidade Velha ist ein ursprüngliches und etwas verschlafenes Dorf mit gepflasterter Straße und Fischern, die am Strand ihre Netze einholen. Auf einem Hügel trohnt das alte Fort, das dem Ort den Namen gab. Hier beziehen wir unsere nächste Bleibe und kämpfen die ganze Nacht mit wahrhaft Mückenschwärmen....
Am nächsten Morgen geht es weiter auf der Inselrundfahrt – diesmal mit Guide – der uns zum ältesten Baum des Archipels bringt: ein Kapokbaum, der ca. 800 Jahre alt ist und neben dem wir wie Ameisen erscheinen.
Später besuchten wir noch ein früheres Konzentrationslager aus dem letzten Weltkrieg, ein Übrigbleibsel der Besatzer der Inseln – auch hier gab es keinen Halt vor dem Faschismus mit all seinen Greueltaten...
Angekommen am nördlichen Ende der Insel genießen wir die Stille und Entspanntheit des Örtchen Tarrafals, mit seinen beiden wunderschönen Stränden und dem fantastischen Essen, das wir alle Tage auf diesen Inseln genießen.
Am nächsten Nachmittag fahren wir zurück nach Praia, diesmal entlang der Ostküste der Insel. Ich liebe die Feuerbäume, die Kokospalmen, die Bananenplantagen und Mango- und Papayabäume, die überall stehen – wenn auch der überwiegende Teil der Insel sehr trocken ist – gefördert durch den Umstand, dass es seit 3 Jahren nicht mehr geregnet hat. Grün wird es auf den Inseln normalerweise nach der Regenzeit, die in den Monaten Juli und August herrscht.

Anschließend fuhren wir in die Berge um Rui Vaz - leider haben wir keine Zeit mehr sie zu entdecken – und bestaunen eine wunderschöne Bergkette mit ganz besonderen Felsformationen und Formen.
Zurück in Praia erreichen wir unseren Flug nach São Vicente, der vormittags geht.

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